Fraunhofer gründet Zentrum für Künstliche Intelligenz in Sachsen

Die Fraunhofer-Gesellschaft sorgt in Dresden und Chemnitz für einen neuen Schub als zukunftsträchtige Technologiestandorte. Am Dresdner Standort des Chemnitzer Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik wurde am Montag das Zentrum für Kognitive Produktionsprozesse gegründet.
In Dresden werden dafür rund 40 Millionen Euro in einen Neubau investiert, in dem einmal bis zu 100 Wissenschaftler arbeiten sollen. Weitere rund zehn Millionen Euro werden in den nächsten zwei Jahren am I W U in Chemnitz eingesetzt, um die Erforschung smarter Produktionstechnik zu forcieren. In dem neuen Fraunhofer-Zentrum C P S, das an den Standorten Chemnitz und Dresden betrieben wird, sollen die Kompetenzen beider Wissenschaftsregionen im Bereich Künstliche Intelligenz, Maschinenbau und Produktionstechnik sowie Mikroelektronik und Informatik gebündelt werden.